Warning: mysql_fetch_array(): supplied argument is not a valid MySQL result resource in /home/www/netsh20/html/adam/product.php on line 54
GESFÜREL (Gesellschaft für elektrische Unternehmungen) 1000 USD 1.6.1928 Sammleraktie Historische Wertpapiere Aktie
reichsbank-aktien-shop.de
 
Warenkorb | Mein Konto | Hilfe
Jetzt anmelden

deutsch english francais
StartseiteErweiterte SucheStöbernNeuheitenOnline Hilfe
Suche :
 
 
Aktien Info
[] Übersicht  »
[] Beschreibung  »
[] Daten zu dieser Aktie  »

 
Mehr von...
[]  »
[] Aktien bis 80 EUR  »
[] Datum:   »
 
GESFÜREL (Gesellschaft für elektrische Unternehmungen) (ID : 1824)
1000 USD, 1.6.1928
 
GESFÜREL (Gesellschaft für elektrische Unternehmungen)
größeres Bild
  Preis : 75,00 EUR

  Format : DIN-A3 Versandkosten

 
Dieses Wertpapier in den Warenkorb legen
 

 
Bau, Erwerb und Betrieb, sowie Finanzierung elektrischer Bahnen und elektrischer Beleuchtungsanlagen, sowie Übernahme, Verwaltung, Verwertung und Übertragung von Anlagen, Konzessionen usw. aller Art, welche mit elektrischer Kraftübertragung zusammenhängen sowie die gewerbsmäßige Verwertung und Verwendung des elektrischen Stromes, insbesondere zu gewerblichen Zwecken und die Herstellung von Werkzeugmaschinen und Werkzeugen. Gegründet am 27.9.1894; eingetragen am 17.11.1894. Die Firma lautete bis 14.11.1929: Gesellschaft für elektrische Unternehmungen, danach: Gesellschaft für elektrische Unternehmungen - Ludw. Loewe & Co. AG. Dieser Zusatz wurde später wieder gestrichen. Durch Beschluss der G.-V. vom 14.11.1929 wurden die am 11.11.1929 mit der Ludw. Loewe & Co. AG und der AG für Gas-, Wassser- und Elektricitäts-Anlagen abgeschlossenen Fusionsverträge genehmigt, nach welchen das Vermögen dieser Gesellschaften mit Wirkung vom 1.1.1929 als Ganzes auf die Gesellschaft für elektr. Unternehmungen übertragen wurde. Besitztum (1932): Die Fabrikanlagen der früheren Ludw. Loewe & Co. AG, befanden sich auf einer Reihe von Grundst. in Berlin-Moabit und Berlin-Charlottenburg (Huttenstr. 17/19, Wiebestrasse 42/49 und Klarenbachstr. 4/7) mit einer bebauten Fläche von zusammen 47.785 qm; die Grösse der unbebauten Fläche betrug 56.897 qm. Auf diesen Grundstücken befanden sich ausser den Fabrikanlagen die Verwaltungs- und Lagergebäude. Zu den Anlagen gehörten eine Werkzeugfabrik, eine Eisen-, Metall-, Fertig- und Aluminiumspritzgießerei sowie ein Laboratorium. In den mechanischen Werkstätten waren rund 4.000 Arbeitsmaschinen installiert. 1932 waren in diesen Betrieben 2.451 Angestellte und Arbeiter beschäftigt. Die Grundstücke in der Dorotheenstr. 35/36 zu Berlin hatten eine Gesamtgrundfläche von 3.412 qm; die darauf befindlichen Gebäude waren, soweit sie nicht von den Zentralbureaus der Gesellschaft eingenommen waren, für Bureau- und ähnliche Zwecke vermietet. Der Grundbesitz der früheren AG für Gas-, Wasser- und Elektricitäts-Anlagen umfaßte 16 ha 18 a 52 qm, von denen insgesamt 2 ha 09 a 22 qm mit Betriebsanlagen und Wohngebäuden bebaut waren. Der Besitz erstreckte sich auf a) die Gaswerke Olbernhau i. Sa., Guhrau i. Schles., Bergedorf b. Hamburg, Singen a. H., Ferngasversorgung am Harz; b) die Elektrizitätswerke Olbernhau i. Sa. u. Billstedt b. Hamburg. In diesen Betrieben wurden 1932 115 Beamte und 154 Arbeiter beschäftigt. Die Gesellschaft hatte umfangreichen Beteiligungsbesitz, der insbesondere Versorgungsunternehmen betraf. Die Unternehmensgeschichte der Loewe AG ist deshalb von Interesse, da es sich hier um einen erfolgreichen Herausforderer des Marktführers und Unterhaltungselektronikpioniers Telefunken handelt. Durch eigenständige Entwicklungen auf den Gebieten der Elektronenröhre und des Fernsehens nahm das Unternehmen in der zweiten Hälfte der Weimarer Republik eine Sonderstellung innerhalb der deutschen unterhaltungselektronischen Industrie ein. Diese konnte es während des "Dritten Reiches" nicht bewahren, da es als "jüdisches" Unternehmen galt. Nach der "Arisierung" im Jahr 1938 wurde es zunächst in Löwe Radio AG (1940) und dann in Opta Radio AG (1942) umbenannt und zu einem wichtigen Lieferanten für die Luftwaffe ausgebaut. Fast unmittelbar nach Kriegsende wurde die Produktion von Unterhaltungselektronik in dem im amerikanischen Sektor Berlins liegenden Stammwerk und den neuen Werken in Düsseldorf und Kronach wieder aufgenommen. Nach der 1949 erfolgten Rückerstattung und dem Beginn des "Wirtschaftswunders" dominierte in den 1950er Jahren die nun in Loewe Opta AG umbenannte Gesellschaft zusammen mit Grundig den Markt für Unterhaltungselektronik in der Bundesrepublik. 1964 Gründung der Loewe Opta GmbH, 1965 Umwandlung der Loewe Opta AG in die Industrie- und Verwaltungs AG, 1967 Schließung des Düsseldorfer Werkes. Loewe-Opta ist der einzige Hersteller der einst so erfolgreichen deutschen Radio- und Fernsehindustrie, der seit Einführung des Rundfunks 1923 bis heute produziert. Firmensitz ist Kronach.
 
(Quelle : Peus)
 

 
 
einkaufen
Dieses Wertpapier in den Warenkorb legen

 
 
Top Seller
1.  Deutsche Centralbodenkredit-AG, Berlin
 4,00 EUR
2.  Christoph & Unmack AG, Niesky O.-L..
 55,00 EUR
3.  Mitteldeutsche Bodenkredit-Anstalt, Gera / Berlin
 4,00 EUR
4.  Daimler-Benz AG, Stuttgart
 45,00 EUR
5.  Mecklenburgische Hypotheken- und Wechselbank, Schwerin
 5,00 EUR
6.  Bayerische Motoren Werke AG, München
 45,00 EUR
7.  Umschuldungsverband deutscher Gemeinden, Berlin
 1,00 EUR
8.  Sächsische Bodencreditanstalt, Dresden
 4,00 EUR
9.  AG für Kraftstoffanlagen, Dresden
 5,00 EUR
10.  AG für Kraftstoffanlagen, Dresden
 5,00 EUR
mehr...
 
Brauchen Sie Hilfe
 
Wie bestelle ich?
Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Bestellung & Bezahlung
mehr Hilfe...
Mein Konto
 
Wie weit ist meine Bestellung?
Ihre persönlichen Empfehlungen
Kostenlos anmelden
Mein Konto...
Ihre Sicherheit
 
Geld-Zurück-Garantie
Schneller Versand
Datenschutzerklärung
mehr Sicherheit...
 
SupportHilfeImpressumDatenschutzerklärungUnsere AGB
 

Counter